Was Retrieval-Augmented Generation ist, haben wir in unserer RAG-Einführung hier am Blog bereits erklärt. Kurz gesagt: Die KI beantwortet Fragen nicht aus dem Bauch, sondern aus Ihren eigenen Unterlagen und belegt, woher die Antwort stammt. In diesem Artikel geht es um den nächsten Schritt, nämlich die Einführung im eigenen Unternehmen. Was kommt da auf Sie zu, womit muss man rechnen und wo wird es erfahrungsgemäß mühsam?
Ein RAG-Pilot ist eine Sache von Wochen, kein Jahresprojekt. Der größte Aufwand liegt dabei selten in der Technik, sondern in der Sichtung und Aufbereitung der eigenen Unterlagen. Wer seine Dokumente halbwegs beisammen hat, ist schnell startklar.
Ein Punkt wird gern vergessen: Ein RAG-System ist nichts, was man einmal aufsetzt und dann abhakt. Neue Dokumente kommen dazu, alte veralten. Die laufende Pflege gehört von Anfang an eingeplant, sonst sinkt die Antwortqualität schleichend.
Für viele Betriebe die wichtigste Frage. Ein RAG-System muss nicht bei einem US-Anbieter laufen. Der Betrieb mit EU-Hosting oder gleich im eigenen Haus ist möglich, und Zugriffsrechte lassen sich so abbilden, dass jeder nur jene Antworten bekommt, die er auch sehen darf. Das gehört ins Konzept, bevor die erste Datei eingelesen wird.
Am schnellsten versteht man RAG, wenn man es benutzt. In unserer Live-Demo stellen Sie Fragen an die E-Mails eines ausgeschiedenen Mitarbeiters und sehen sofort, wie belegte Antworten aussehen. Und wenn Sie wissen wollen, was das für Ihren Betrieb heißen würde, schauen wir uns das gerne gemeinsam an.